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WAS KULTURELLES

  • vor 3 Tagen
  • 1 Min. Lesezeit

Draußen blieb es ungemütlich nordisch und fern sehen ist langweilig. Also haben wir im Warmen wieder ein wenig Realität generiert. In Atelierkursen z.B. fand die Bild- bzw. Plastikenproduktion für Ogtern, wie es in der Schweiz genannt wird, ihren Abschluss. Unter der Woche sah man Viertklässlerinnen mit Branchenführersoftware für linearen Schnitt, VFX & DAW hantieren. Auch waren wir erstmals auf Späti_Daisy, 38 ly entfernt. Die Kinder hatten was zu naschen mit. Mit den Kids aus der Erstaufnahme wurde musikalisch der verspätete Abschied von >immerwiedersonntags< gefeiert (reel aktuell auf insta). Andreea hat nicht geschimpft. Eine unter der Marke TERRA-SN produzierte Dauerwerbesendung zum Pharmakon Schnief konsentierten die fachkundigen Beteiligten am Mittwoch uneingeschränkt. Hemmungslose Schweriner Gewalt, brutale Battles samt fröhlicher Kaffeepause standen im Mittelpunkt erneuter Arbeit mit Rappenden hier in unserem Banlieue sensible. Behördenseitig (aber natürlich auch proaktiv) ist die Einrichtung gehalten, regelmäßig Weiterbildungen zu absolvieren. Wieder, diesmal dank Support der Judikative, melden wir Vollzug. In Kollaboration unserer Vorständin Astrid Pötzsch mit Dr. Joachim Kronisch konnte Richter Daniel Deba für ein Impulsreferat zur Thematik Migrations- und Asylrecht gewonnen werden. Sachverhalte also, die uns bisweilen auch in der täglichen Arbeit berühren. Mit einem prägnanten Vortrag befreite Richter Deba das Publikum fristlos aus der Passivität. Ein reger Austausch sprengte folglich den zuvor bilateral vereinbarten Zeitrahmen. Für die Gestaltung der Veranstaltung danken wir Herrn Deba sowie allen Gästen für ihre Mitwirkung sehr herzlich.


 
 
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