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SCHULE DER KÜNSTE IM PLENUM DABEI

Das Bildungsministerium lädt Kulturschaffende traditionell zu verschiedenen Regionalkonferenzen ein, um Kulturarbeiter*innen während deren Erarbeitung innovativer kulturpolitischer Leitlinien zur Hand zu gehen. Am vergangenen Mittwoch fand nun die erste der für das aktuelle Jahr geplanten Versammlungen in einer der Schweriner Hochschulen, der Volkshochschule Schwerin, statt. Sehr gern sind wir der Einladung gefolgt, denn neben einer Reihe interessanter Impulse, u.a. vom Leiter des Landeskulturrates vermittelt, bot das Kolloquium hinreichend Optionen, mit Freunden, Kooperationspartnern sowie Mitstreitern aus nahen und fernen Kultureinrichtungen in den Austausch zu geraten. Oftmals wird dies ja während eines ereignisreichen Arbeitsjahres sonst gar nicht möglich. So drückte beispielsweise die sichtlich betrübte leitende Musiklehrerin einer städtischen Musikschule ihr Bedauern aus, derweil ja von der Schule der Künste seit Langem überhaupt nichts mehr in der ihr Umfeld umgebenden Öffentlichkeit zu vernehmen sei. Offenbar informierte sie sich bezüglich kultureller Themen beim falschen Kommunikationsträger. Mit einem erleichtert unbeschwerten Lächeln quittierte sie dankbar unsere Auskünfte über die aktuellen Projekte der Schule der Künste. Natürlich haben wir im Konferenzverlauf auch einige eigene Vorschläge mit Bezug auf die Kulturentwicklungsplanung zur Verschriftlichung vorgebracht. Wir freuen uns auf die Fortführung des Dialogs in den kommenden Monaten.

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